Vorgestellt: haus-bau-blog.de

Januar 24, 2012
Alle Themen rund um den Hausbau

Blog Hausbau Erfahrungen http://www.haus-bau-blog.de

Ein Hausbau Blog, der den Bau Einfamilienhaus dokumentiert.

Den „Häuslebauer“ interessieren so einige Dinge erst, wenn sie konkret anfallen. Das kann teilweise richtig Zeit und Geld kosten. Wer denkt denn schon daran, die Telekom beispielsweise rechtzeitig (6 Wochen vorher) zu beauftragen oder den richtigen Stromversorger. Oder vor dem Hausbau ist die Finanzierung nicht geregelt. Was muss alles vermessen werden?

Diesen Themen hat sich der Blog-Betreiber gewidmet. Von der Planung über Baufinanzierung und das richtige Grundstück bis hin zu den Kosten des Hausbaues, alles wird angesprochen. Wer vor oder in der Phase seines eigenen Bauprojektes Townhouse ist, sollte sich hier immer mal wieder informieren.

Link zum Hausbau-Blog

Hausboote in Berlin – Floating Home

Januar 22, 2011

Werden endlich auch Hausboote und Bungalowboote Berlins Stadtbild bestimmen? Wann kommen Floating Homes?

Überarbeitet im Juni 2011!

Hausboote Winter 2011 Berlin TU-Berlin

Hausboote Winter 2011 Berlin TU-Berlin

Diesen Blick muss man am Berliner Tiergarten genießen. Zugegeben, dieses Iphone-Foto gibt nicht viel her. Aber es zeigt zumindest, dass das alternative Wohnen in Berlin auch auf dem Wasser gegeben ist. Irgendwie frage ich mich, ob die Schiffseigner dieser Ausbau-Hausboote vielleicht die Studenten von vor 20 Jahren sind, die in ausgedienten THW-LKW’s oder Feuerwehrfahrzeugen vor der UDK, damals Hochschule der Künste genannt, als Dauerparker geduldet campierten? Zumindest fällt mir erst jetzt als einer der unpolitischen Alumni’s beider Bildungsinstitutionen an der „Allee“ Straße des 17. Juni auf, dass die ausrangierten und „umverwendeten Nutzfahrzeuge“ da nicht mehr zu sehen sind. Ich denke mal, dass sich die Gemeinde alternatives beziehungsweise kreatives Wohnen vom Dauerparkplatz zum Dauerliegeplatz veränderte. Es müssen an die 10 Boote sein, die da vor Anker liegen. Zum Teil ehemalige Lastkähne mit durchdesignten Aufbauten. Nicht ganz so schick wie Townhouses, aber durchaus idyllisch auf dem Wasser. Also Wohnschiffe mit Duldungsrecht des Berliner Bauamtes. Schlitten und Kinderräder sind zu sehen. Ganze Mehrgenerations-Familien sind dort zu finden.

Am Wasser in Berlin wohnen im Hausboot / Bungalowboot

Aber genau das Ambiente direktes Wohnen am und auf dem Wasser ist interessant genug für Berlin mit seinen vielen Wasserstraßen im Stadtzentrum. Gut, Amsterdamer Verhältnisse werden wir nicht erreichen. Das Amsterdamer Stadtbild ist geprägt durch Grachten mit den alten Stadthäusern (neu Townhouses per definitione) und den davor ankernden Hausbooten. Aber Berlin könnte sich dahingehend positiv verändern, wenn an der Fischerinsel, am Nordhafen des Spandauer Schifffahrtkanales oder noch zentraler am entstehenden Humdoldthafen direkt am Hauptbahnhof da Liegeplätze für Wohnschiffe geschaffen werden. Empfohlen wird der Test per Familienurlaub bzw. Hausbootcharter im Vorfeld des Immobilienerwerbs. Neu im Netz taucht dafür gerade ein Berliner Startup auf. Yachtico.com Hausboote & Bungalowboote als eigenständige Rubrik der Suchmaschine für Boote soll ausgebaut werden. Eventuell für Hausboot- oder Bungalowboot-Investoren die Chance, das Invest zur Miete oder als Charter anzubieten, wenn das notwendige „Kleingeld“ vorhanden ist. Bungalows auf dem Wasser gibt es schon unter 50.000 EURO gebraucht. Hausboote können neu die halbe Million im Neupreis übersteigen. Gentrifikation auf Berliner Gewässern sollte kein Thema sein.

Bootefinder Yachtico.com Hausboot Bungalowboot Yachtcharter

Bootefinder Yachtico.com Hausboot Bungalowboot Yachtcharter

Im Deutschen Architekturforum postet User „Konstantin“ am 20.03.2010 zurecht für diesen Abschnitt des Spreekanales: „Hoffentlich muß die arme St. Gertraud künftig nicht mehr über eine achtspurige Straße schauen … . Die Friedrichsgracht mit Gertraudenbrücke Richtung Nord. Was wäre dieser Abschnitt des Spreekanals nur mit Hausbooten und Cafés…“

Die Berliner Städteplaner setzen mittlerweile schon auf Wasser inmitten des Zentrums. Die städtebaulichen Entwicklungspläne Europacity an der Heidestraße sehen einen Sportboothafen vor, der noch auszubaggern ist. Die direkte Verbindung zum Humboldthafen soll die Schifffahrt für Touristen aktivieren und bietet Platz für „schwimmende Restaurants“. Das 33.500 Quadratmeter große Becken am Humboldthafen verbindet die Spree mit dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal zum gesamten Wasserstraßennetz Berlins. Berliner Schiffahrttradition wird dadurch reaktiviert. Der Güterumschlagplatz auf dem Wasser wurde während der Bauzeit des Kanals (1848 bis 1850) angelegt.

Zukunft der Liegeplätze in Berlin

Was nun passen würde in Berlin Mitte? Der Sportboothafen der Europacity ist geplant. Am Humboldthafen werden irgendwann Touristen direkt vom Hauptbahnhof (nur 20 Minuten vom Gate des Berliner Grossflughafens!) kommend eine Art Wassertaxi nutzen können oder in die schwimmenden Restaurants Berlin einkehren. Am Nordhafen aber sollten die neu aufkommenden Bungalowboote eine Steeganlage als Liegeplatz finden neben dauerhaft dort liegenden Hausbooten. Es gibt genug Platz dort. Für die zu charternden Bungalowboote wäre der Nordhafen eine gute Base passend zu Berlin’s neuer Motel-Kultur im Zentrum. Die neuen Townhouse-Bewohner vom Hafenquartier Mitte am Nordhafen und dem Stadtquartier Am Pankepark würden sicherlich dieses maritime Beleben im Scharnhorstkiez tolerieren.

Derzeit gibt es weder Regelungen noch Richtlinien bei den Stadtvätern in Berlin. Genehmigungen für die nur zu pachtenden Liegeplätze können eine Ewigkeit dauern. Die 10 bis 12 Wohnschiffe am Treptower Park verlieren gerade ihren Liegeplatz, da der Eigentümer des Areales anderweitig plant. Noch gibt es keine Alternative, auch wenn die Bootsbesitzer bereits seit geraumer Zeit den Senat zum Handeln auffordern. Bei gerade mal 25 registrierten Nutzungen im WSA, Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin, wird den Fans von Wohnschiffen und Hausbooten zur dauerhaften Nutzung damit regelrecht das Wasser abgegraben.

Die Pacht für das Wegerecht wird an das WSA Berlin durch den Bootseigentümer abgeführt und beträgt laut einem n-tv-Artikel außerstädtisch 1,02 Euro pro Quadratmeter Bootsfläche, in zentraler Lage 1,53 Euro. Ungefähr 25 bis 30 Hausboote soll es in Berlin geben, die ohne Genehmigung auf dem Wasser liegen. Offiziell müssen Zufahrtsweg, Post, Müllabfuhr, Stromanschluss und Wasserversorgung geregelt sein. In Hamburg dagegen wurden 75 Liegeplätze bestimmt, die zunehmend erschlossen werden.

Preise der Wohnschiffe und Wartung

Für einen als Wohnschiff aufgebauten Lastenkahn und als gebrauchtes Hausboot deklariert, sollte der Einsteiger schon mit 30.000 EUR rechnen. Eine Schwimmramme bzw. Schwimmponton mit ca. 100 Quadratmetern zum Aufbau als Hausboot ist gerade bei Ebay in den Kleinanzeigen für 16.000 EUR zu finden. Vielleicht ein Anhaltspunkt zur Preisfindung für den Unterbau bei Selbstbau. Hausboote spezialisierter Werften können schon um die 400.000 EUR im Neupreis kosten. Das AQ 1500 F als Familienversion mit 2 Schlafräumen von Aquare kostet in der Vollausstattung laut Preisangabe vom 20.06.2011 auf der Webseite 449.000,00 EUR. Bungalowboote, wie sie derzeit im Lausitzer Seenland zu sehen sind, sollten ab 50.000 EUR aufzutreiben sein. Allerdings sind auch die Anschlüsse für die Versorgung (Strom, Wasser, Gas, Telefon) zu kalkulieren für dauerhafte Liegeplätze. Schnell kommen da noch einmal 25.000 bis 30.000 EUR zu den eigentlichen Pachtgebühren der öffentlichen Behörden dazu. Eventuell will der Vermieter des Wassergrundstückes noch eigene Mietzahlungen erwirken. Die „grosse“ Wartung unter der Wasserlinie auf dem Trockendeck durch spezialisierte Werften für Wohnschiffe und Hausboote muss eventuell auch noch berücksichtigt werden. Bei neuen Hausbooten wird die erste Wartung nach 25 Jahren als realistisch angesehen.

Floating Houses / Floating Homes Humboldtinsel

Wie und als was nun genau die Projekte des Anbieter „floating houses“ eingestuft werden hinsichtlich der Liegeplätze, das lies sich im Netz derzeit nicht recherchieren. Drei Jahre sollen bereits die Verhandlungen zur Bebauung der Humboldtinsel laufen. 12 schwimmende Häuser sollen dabei entstehen. Ob die nun als Seehaus, Hausboot, Floating Home oder anders bezeichnet werden, das scheint noch offen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung soll einer 50-jährigen Pacht mit Option zur Verlängerung um 30 Jahre zugestimmt haben. Das Projekt gibt Hoffnung an der Humboldtinsel in Berlin Tegel (www.humboldtinsel.de) und verspricht ein angenehmes „living at the waterfront“. Mit den Steghäusern, Seehäusern, Floating Houses, Hausbooten oder Floating Homes – wie auch immer bezeichnet – soll der Bau im Sommer 2011 beginnen und 18 Monate dauern.

Werften und Anbieter von Hausbooten

Aquare Schiffbau: www.aquare.eu/

Mobile-Hausboote.de: www.mobile-hausboote.de

Kuhnle Werft (auch gebrauchte Hausboote): www.mein-boot.eu

Kontakt: Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin

Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin

Adresse:
Mehringdamm 129 (Platz der Luftbrücke)
10965 Berlin
oder
Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin
Postfach 610357
10926 Berlin

Telefonnummer: +493069532-0
Faxnummer: +493069532-201
E-Mail: wsa-berlin@wsv.bund.de

Nicht verpassen! Boot Düsseldorf 22. bis 30. Januar www.boot.de Sonderausstellung „Revitalisierung einer Segelyacht“ – mit Kurzvorträgen zu „floating homes“ und „Innenausbau von Schiffen“.

Weiterführende Links:

Webkatalog Bellnet seit 1995 aktiv mit Kategorie Hausbooturlaub Deutschland
Berliner Wohnschiffe am Treptower Park / Alt Stralau verlieren Liegeplätze laut Morgenpost Berlin

Content by Ron Aron Hillmann @yachtico – Twitter: http://twitter.com/yacht8charter

Hausratversicherung direkt per Skype bei ERGO Direkt

November 26, 2010

Ein ehemaliger Kollege, wir waren einst im Online Marketing von ImmobilienScout24 gemeinsam aktiv, ist jetzt im Online Stab von ERGO gelandet. Ich brauche derzeit eine Hausratversicherung und sehe überall die Werbung der ERGO Direkt Versicherungen. Also rief ich ihn an, um mich zu informieren.

Wir berichteten ja schon über das ERGO Golfturnier mit Fokus Best Ager, dass jetzt im zweiten Jahr ausgebucht und erfolgreich in vielen Städten gespielt wurde, um als Bauträger und Immobilienvermarkter von Townhouses eine gute Klientel zu finden.

Deshalb ein kleines Update für den Townhouse-Besitzer, warum die „neue“ Marke der Versicherungswelt durchaus in aller Munde sein wird.


Warum ERGO Direkt Versicherungen?

Früher als KarstadtQuelle Versicherungen bekannt, startete ERGO im Bereich der Direktversicherungen mit ERGO Direkt als neue Marke und fasziniert Kunden und auch Marketer sowie Werber gerade mit dem Ausbau der neuen Brand im deutschen Markt. Mit Intodo war man schon einmal im Bereich des Versicherns des Hausrats bis 2003 sehr aktiv im Netz. Damals allerdings war dieser Schritt zu früh, um wirtschaftlich eine Marke aufzubauen. Jetzt aber ist der Markt da, um crossmedial neue Marken aufzusetzen.

Die derzeitige innovative E R G O TV-Werbung wird wahrgenommen, durchaus postiv angenommen und spricht mit Zeitgefühl den Verbraucher an. Dieser Reichweiten-Impuls wird crossmedial in viele weitere Kanäle übertragen. Ob im Umfeld des Fliegens bei airberlin an deren Schaltern, auf Servietten im Flieger oder direkt am Einstieg zum Flieger sichtbar oder aber im gesamten Spektrum des klassischen oder mobilen Internets, überall nimmt man wahr, dass ERGO Direkt kreativ die Zielgruppe anspricht. Die „neue“ grosse Versicherungsmarke in Deutschland für Direktversicherungen heisst nun einmal ERGO Direkt und deren Angebote für Versicherungsleistungen bestehen sicher im Wettbewerbsumfeld mit besten Empfehlungen der Tester.

ERGO Direkt als innovativer Direktversicherer

So ein Golfturnier gehört dann einfach dazu (wir berichteten). Der Golfsport findet zunehmend neue Anhänger und ist doch gerade Ausdruck des Trends, sich zu bewegen und dabei wieder die Natur neu zu entdecken. Neu ist Trumpf! So verwundert es auch nicht, dass sich ERGO als Direktversicherer auch im Internet an Trends orientiert. Skype ist momentan der wichtigste Chat-Anbieter mit Funktionalitäten zur totalen Kommunikation. Wer damit umzugehen weiss, nutzt Skype wie eMail, Chat und Telefon als eine Kommunikationsbox zusammen in einem Tool. Das wird ERGO Direkt analysiert haben und reagiert nun prompt mit einer Möglichkeit zur gebührenfreien Kontaktaufnahme per Skype. ERGO Skype ist im Bereich der Welt der Versicherungen momentan die einfachste Lösung, sich bswp. zur Hausratversicherung zu informieren.

ergo – ausprobieren;-) ERGO Skypen hier!

Golfsport, um das Klientel für Anlageimmobilie Townhouse in Berlin zu finden

August 19, 2010

ERGO Direkt Versicherungen erkennt die Zielgruppe mit Geld. Golfer ab 50 sind auch Anleger für Immobilien. Townhouses in Berlin sind da ideales Objekt.

Auf golf.de, der Internetseite Deutscher Golf Verband e. V., werden für 2009 fast 600.000 vereinte Golfer gemeldet. Jährlich wächst die Mitgliederzahl im einstelligen Prozentbereich der letzten Jahre. Man kann also von einem Trendsport sprechen. Und dessen Mitglieder sind in der Regel finanziell gut abgesichert. Das erkennt auch zunehmend die deutsche Marketingbranche. Unzählige Turniere für die Zielgruppe Männer über 35 Jahre werden organisiert. Fest steht allerdings bislang, dass es in diesem Bereich kaum noch als Attraktion gilt unter den Golfern in der Altersklasse ab 35 plus. Das Angebot unterliegt einer Inflation an Turnieren. Viele der Turniere sind unterbesetzt.

ERGO GOLF Maxirente

Cleverer geht es allerdings da ERGO Direkt Versicherungen an. Man veranstaltet eine Golf Trophy „Golfturniere ab 50“ als Sommer-Herbst-Serie für Golfspieler ab dem Alter von 50 Jahren.

HCP Deutscher Golf Verband e. V. reicht

Teilnahmeberechtigt sind Golfer mit einem Handycap des DGV und dem vollendeten 50. Lebensjahr. „Die beste Zielgruppe mit Geld und Interesse für Anlagen, für die auch ein Immobilieninvestment zur Absicherung von Ersparnissen und dem Erzielen von dauerhaftem Einkommen durch Vermietung durchaus zu den Topstrategien gehört, um aus dem Berufsleben auszusteigen“, so Immobilienentwickler Oliver Hirt, der in Berlin Mitte, Prenzlauer Berg und Berlin Friedrichshain erfolgreich Eigentumswohnungen und Townhouses im Neubau entwickelt, baut und per externer Marketing Agentur verkauft.

Oliver Hirt empfiehlt

O. Hirt selbst spielt seit Jahren Golf und liegt bei einem kleinen einstelligen Handicap. Als Bauträger erkennt er sofort, dass die ERGO Golf Trophy ideal dafür geeignet ist, um sich einen Kundenstamm von Mandanten anzulegen, der attraktiven Immobilienlagen mit respektablen Renditen in Aussicht gestellt, durchaus Interesse schenken wird. Also der Hinweis hier an die Immobilienvermarkter, dass kreative Immobilienvermarktung auch über den Golfsport gehen kann. Bei solchen Golf-Turnieren in dieser Altersgruppe sind sicherlich im lockeren Gespräch Interessenten zu finden, die sich in Berlin für Townhouses oder Eigentumswohnungen im Prenzlauer Berg interessieren, die in diversen Immobilienbarometern als Kapitalanlage immer gut abschneiden.

Immobilien überstehen Krisenzeiten

Juli 18, 2010

Das Focus Wirtschaftsmagazin Money mit der Ausgabe 29 widmet sich per Leitthema der Schuldenkrise und gibt 33 Antworten zu Inflation, Deflation und Staatspleite. Frage 26 behandelt die Sicherheit von Immobilien. Durchaus positiv schneidet eine Anlage in Immobilien unter dem Aspekt der sicheren Werterhaltung des privaten Vermögens ab. Gewinner der großen deutschen Infaltionskrisen in den Jahren 1914 bis 1923, 1929 bis 1932 und 1939 bis 1948 waren immer Gold und Immobilien. Im Portfolio 10 % physisches Gold zu lagern, ist schon seit Jahren die Regel. Seit 2008 geht wieder der Begriff Betongold um. Bedeutet er doch die Flucht in den Sachwert Immobilien. Natürlich ist die Lage das Hauptkriterium. Townhouses in Berlin Mitte oder im Prenzlauer Berg entsprechen also einer empfohlenen Anlagestrategie. Damit sollten die im Bau befindlichen Townhouses Am Friedrichswerder, dem Hafenquartier Mitte und Am Pankepark durchaus für Anleger in Berliner Immobilien interessant sein.

Aber es gab auch schon Nachteile für den Immobilienbesitzer in den Krisenzeiten. In den Zeiten einiger Hyperinflationen wurden Immobilienbesitzer und Vermieter mit Exrasteuern oder einer Art Lastenausgleich belastet.

Quelle: Money Nr. 29