Immobilien überstehen Krisenzeiten

Das Focus Wirtschaftsmagazin Money mit der Ausgabe 29 widmet sich per Leitthema der Schuldenkrise und gibt 33 Antworten zu Inflation, Deflation und Staatspleite. Frage 26 behandelt die Sicherheit von Immobilien. Durchaus positiv schneidet eine Anlage in Immobilien unter dem Aspekt der sicheren Werterhaltung des privaten Vermögens ab. Gewinner der großen deutschen Infaltionskrisen in den Jahren 1914 bis 1923, 1929 bis 1932 und 1939 bis 1948 waren immer Gold und Immobilien. Im Portfolio 10 % physisches Gold zu lagern, ist schon seit Jahren die Regel. Seit 2008 geht wieder der Begriff Betongold um. Bedeutet er doch die Flucht in den Sachwert Immobilien. Natürlich ist die Lage das Hauptkriterium. Townhouses in Berlin Mitte oder im Prenzlauer Berg entsprechen also einer empfohlenen Anlagestrategie. Damit sollten die im Bau befindlichen Townhouses Am Friedrichswerder, dem Hafenquartier Mitte und Am Pankepark durchaus für Anleger in Berliner Immobilien interessant sein.

Aber es gab auch schon Nachteile für den Immobilienbesitzer in den Krisenzeiten. In den Zeiten einiger Hyperinflationen wurden Immobilienbesitzer und Vermieter mit Exrasteuern oder einer Art Lastenausgleich belastet.

Quelle: Money Nr. 29

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