Archive for the ‘eigentumswohnnungen prenzlauer berg’ Category

Berlin Eigentumswohnungen im Haus Vilona Prenzlauer Berg – Immobilien Kompass

Juli 9, 2010

Mit Eigentumswohnungen in Berlin Prenzlauer Berg im Kiez Arnimplatz ist es dem Bauträger Agromex in Berlin gelungen, mit dem Haus Vilona – http://www.haus-vilona.com – ein besonders nachfrageorientertes Immobilienprojekt auf dem Berliner Immobilienmarkt anzubieten, dessen noch verfügbare Kaufoptionen auf dem Immobilienportal ImmobilienScout24 mit dort eingerichteter Webpräsenz angeboten werden. Eigentumswohnungen in Berlin, so der Titel von http://www.eigentumswohnungen-berlin.net sind besonders nachgefragt in den Lagen Prenzlauer Berg, Mitte, Charlottenburg und Friedrichshain. Berlin Charlottenburg ist schon immer in KuDamm-Nähe Toplage und ausgebucht. Seit der Wende allerdings ist die „Neue Mitte“ angesagt. Sehr spekulativ verbrannten sich Anleger mit kurzfristigen Erwartungen bei der Anlage in eine Eigentumswohnung bspw. am Hackeschen Markt oder am Gendarmenmarkt. Die Ära DDR war lange repräsentativ und dann kam der Fall nach der Dotcom-Blase in den Jahren nach 2000. Ein langer Atem von teilweise 20 Jahren rechnet sich nun endlich – der allgemein gewachsene Immobilienmarkt für Eigentumswohnungen in Berlin Mitte Mitte orientiert sich neu seit 2009 nach der weltweiten Immobilienkrise mit Entwicklungsdimensionen in der Prognose, da der Standort Regierungsbezirk natürlich wächst. Das „Neue Berlin“ bekam in letzter Zeit wieder seine kulturelle und weltpolitische Bedeutung alter Tage. Ein gesunder Markt für Eigentumswohnungen in Berlin Mitte auf Dauer.

Immobilien Kompass Neue Mitte

Gemeint ist damit Berlin Mitte im Zentrum mit dem Scheunenviertel am Hackeschen Markt, Unter den Linden und der Norden im Regierungsviertel, der jetzt mit dem Scharnhorstkiez wieder am Ende der Friedrichstraße mit der Chausseestraße bis hin zum Hamburger Bahnhof neu erblüht. Dazu kommen die zentralen Randlagen mit Kiezcharakter im gesamten nördlichen Prenzlauer Berg ab Torstraße über Kollwitzplatz bis hin zu den ehemaligen Stadtbezirksgrenzen Pankow und Wedding an der Bösen Brücke und die ganz neue Lage östlich der Warschauer Straße mit dem beruhigtem Kiez Niederbarnimstraße, Kreutziger Straße und Mainzer Straße am bereits neuen Szene- und Studentenbezirk entlang der Boxhagener Straße. Schön für den Immobilienanleger von Eigentumsowhnungen in Berlin bei www.immobilien-kompass.de zu sehen, der vom Anlegermagazin Capital herausgegeben wird.

Quellen:
http://www.ImmobilienScout24.de
Rubrik Eigentumswohnungen Berlin Prenzlauer Berg
Bauträger Agromex Oliver Hirt
Immobilienmarketing 2010 Iven & Hillmann

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„Plakat-Krieg“ im Berliner Prenzlauer Berg laut dpa

November 19, 2009

Laut einer heutigen dpa-meldung ist der Prenzlauer Berg beschildert mit Plakaten und der Aufschrift „Wir sind ein Volk! Und ihr seid ein anderes. Ostberlin, 9. November 1989“. Bild, Frankfurter Rundschau und andere Online-Aufttritte bekannter Tageszeitungen berichten, dass Berlin am Rätseln ist, was sich dahinter verbirgt.

Aktionismus oder Kunst?

Aktionismus oder Kunst? (Bild: dpa)

Bei Bild wird gleich wieder die Hausbesetzerszene ins Spiel gebracht und Townhouses sind der Auslöser: Bekannt ist, dass manchen alteingesessenen Ost-Berlinern die Schwaben und andere Westler im Bezirk ein Dorn im Auge sind. Nach dem Mauerfall hat sich der Prenzlauer Berg zum teilweise noblen Szenekiez entwickelt. Der Wandel Berlins, hin zu teuren Mieten, Lofts und Townhouses, gefällt auch der Hausbesetzerszene nicht.

„Der Aktionismus kann Kunst, friedlicher Appell zum Gedenktag oder sogar eine Werbeaktion eines Produktherstellers oder Ähnliches sein. Denken Sie mal daran, wie ganz Berlin rätselte, ob es eine politische Aktion darstelle, als in der ganzen Stadt riesige rote Plakate ohne Inhalt zu sehen waren. Damals wurde so eine neue Marke eines Energiekonzernes gelauncht bzw. promotet.“ sagt Oliver Hirt, der im Prenzlauer Berg in der Ueckermünder Strasse gerade das Konzept für eine Lückenbebauung verabschiedete. Die „Hirtschen Eigentumswohnungen“ entstehen am Arnimplatz, einer Gegend, die gerade erst in den letzten 10 bis 15 Jahren von Neuberlinern bevölkert wird. Laut idw verjüngt sich durch Zuzug der Stadtbezirk. Am Kollwitzplatz ist man im Durchschnitt 34 Jahre und am Helmholtzplatz sogar noch ein ganzes Jahr jünger.

Also wenig „Masse“ für eine politische Aktion. Auch sind die ersten Hausbesetzer nach Mauerfall oft Eigentümer ihrer Wohnungen geworden. Hier wird wohl vermutlich eine Werbeagentur dahinter stecken.